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Ton Wenn Sie sich schon mal mit systemischem Management oder Konstruktivismus beschäftigt haben, dann wissen Sie wahrscheinlich, was ein systemisches Interview ist. So ein Interview möchte ich Ihnen hiermit gerne anbieten.

Wenn Sie sich noch nicht mit systemischem Management oder Konstruktivismus beschäftigt haben, dann wäre z.B. die Frage "Woran würden Sie den idealen Berater für Ihr Unternehmen erkennen?" zwar nicht inhaltlich, aber stilistisch eine typische Frage in einem systemischen Interview, eine sogenannte zirkuläre Frage.

Mit solchen und ähnlichen Fragen veranlasse ich Sie bei einem konkreten Interview, das für Sie Selbstverständliche in Frage zu stellen, sich selbst zu "rebooten" oder - mit Pflaster im Gepäck - dorthin zu schauen, wo's weh tut oder konkret werden muss.

Ziel ist unter anderem, in Ihnen "Why not?!"-Gedanken entstehen zu lassen. Auf diese Weise überprüfen Sie Ihre Denkmodelle automatisch aus neuen Perspektiven.

Da Sie Ihre Arbeit beherrschen, werden Sie nur selten viel, meist wenig ändern, wenngleich Sie Erhaltenes authentischer vertreten können und Neues transparenter wird. Manchmal allerdings können solche Gedanken auch eine innere Revolution auslösen.

Wenn Sie mir genügend vertrauen, höre ich Ihnen einfach aktiv zu, was Sie durch die Notwendigkeit des Formulierens dazu zwingt, Ihre Gedanken zu ordnen. Es wäre nicht ungewöhnlich, wenn Sie sich dabei selbst bereits die Antworten auf Ihre Fragen geben, bevor ich überhaupt wissen kann, worum es geht. Mehr Diskretion kann ich Ihnen beim besten Willen kaum anbieten.

Rechnen Sie mit anderthalb bis 2 Stunden für ein solches Interview. Den meisten Kunden reicht ein Interview, wenn sie einen konkreten Anlass haben. Manche Kunden benutzen das Interview nur bei konkreten Anlässen, manche, weil sie bestimmte Themen, Gedanken oder Ideen nicht im Unternehmen diskutieren wollen, solange diese nicht eine gewisse Reife erreicht haben.

* Den im Original aus einem Theaterstück des irischen Schriftstellers George Bernhard Shaw stammenden Satz "Some men see things as they are and say, 'Why'? I dream of things that never were and say, 'Why not'?" ist eins der bekanntesten Zitate von John F. Kennedy, das er in einer Rede vor dem irischen Parlament am 28. Juni 1963, keine 100 Tage vor seiner Ermordung benutzte.

Ab dem 16. März '68 wurde das Zitat während der Präsidentschaftskandidatur seines Bruders Robert zu einer Art Markenzeichen, bis dieser am 6. Juni '68 wegen israelfreundlicher Äußerungen von einem Palästinenser erschossen wurde.

Ich selbst habe das Zitat zwischenzeitlich häufiger benutzt, wurde aber noch nicht erschossen und denke daher, Ihnen diese Art des Denkens einigermaßen gefahrlos empfehlen zu können. Garantien übernehme ich allerdings nicht.