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Ton Für den Begriff Strategie [altgr., στρατóς αγεíν = ein Heer führen] existieren im deutschsprachigen Raum fast zwei Dutzend und im englischsprachigen mehr als zwei Dutzend Definitionen, die ich miteinander verglichen habe.

Mein Konsolidierungsergebnis: Mit Abweichungen verstehen die meisten Definitionen unter Strategie die eindeutige Entwicklungsrichtung eines Unternehmens auf ein bestimmtes Ziel hin, die es mittel- bis langfristig selbst dann beibehalten kann, wenn sich die Umgebungsbedingungen ändern.

Wenn die Philosophie das Wie auf der Metaebene beschreibt, beschreibt die Strategie das Wohin auf der Metaebene. Kosten-, Qualitäts-, Preis-, Design-, Image-, Service- oder Technologieführerschaft sind Strategien. Keine richtig oder zu viele gleichzeitig, sind keine Strategie.

Die Entscheidung, ob eine oder wenige davon für Ihr Unternehmen die richtigen Strategien sind, will und darf ich Ihnen nicht abnehmen.

Daher habe ich zwei theoretische Ansätze* und einige bewährte Techniken* angepasst und zu einer Methode kombiniert, mit deren Hilfe Sie und Ihre Führungskräfte wenige* für Ihr Unternehmen geeignete* Strategien selbst auf systematischem Weg finden können. Sie basiert auf 3 Kriterien*:

  1. die aktuellen und künftigen Anforderungen an Ihr Unternehmen,
  2. die aktuelle und künftige Position Ihres Unternehmens und
  3. die Bewertung und Auswahl geeigneter Strategien.

In den meisten workshops, in denen ich meine Methode angewendet habe, hat sich gezeigt, dass Führungskräfte keineswegs selbstverständlich eine gemeinsame Richtung einschlagen wollen. Manche Manager sind darüber regelrecht erschrocken.

In den Fällen, in denen sich die gesamte Führungsebene einig war, konnte ich noch vor der Verabschiedung sehen, dass die Arbeitsergebnisse entweder Nachdenklichkeit einzelner Teilnehmer oder Diskussionen darüber ausgelöst haben, in welcher Form man die Ergebnisse nun am besten in die Breite kommuniziert.

Die Methode ist kein Werkzeug, um primär innere Konflikte der Führungsebene aufzudecken, wenngleich sie das auf der Suche nach geeigneten Strategien tut, wenn solche vorhanden sind und eher unbrauchbar wäre, wenn sie es nicht täte.

Wenn solche Konflikte vorhanden sind und die Teilnehmer begreifen, dass es dem Unternehmen schadet, wenn ein Teil seiner Führungskräfte eher auf Angriffs-, ein anderer Teil eher auf Verteidigungsstrategien setzt, ist der Moment der höchsten Betroffenheit der richtige Moment für Sie, um Führung zu zeigen, Kräfte zu bündeln und dem Unternehmen eine Strategie zu geben. Danach beginnt die innere Überzeugungsarbeit, bis ihr Team soweit ist wie ein konsensfähiges Team.